Wenn ich mich für das Chan­ne­ling öff­ne, tau­che ich in eine ande­re Welt ein. Dann bin ich nicht mehr der Mensch Sabi­ne, son­dern „nur“ noch wert­frei­er Kanal. Dadurch spü­re ich Ener­gien und sehe Bil­der, die mit Licht und Lie­be erfüllt sind. Ich fan­ge an in Trance Bot­schaf­ten zu übermitteln.

Die Bot­schaf­ten des höhe­ren Selbst hel­fen uns, unse­re Situa­ti­on bes­ser zu ver­ste­hen, Lern­auf­ga­ben zu begrei­fen und uns für den Weg ins Licht und in die Lie­be – in der unser See­len­plan erfüllt wer­den kann – zu öffnen.

Das Jen­seits befin­det sich nicht an einem fer­nen Ort, son­dern exis­tiert in einer Art Par­al­lel­welt– einer für uns nicht immer wahr­nehm­ba­ren ande­ren Dimen­si­on. Unse­re Welt ist nicht zwei oder drei­di­men­sio­nal son­dern mul­ti­di­men­sio­nal. In einer die­ser  Dimen­sio­nen ver­wei­len die Ver­stor­be­nen; in der Lichtwelt.

Der Körper stirbt – doch die Seele währt ewig.

Du kannst Dir die­se ver­schie­de­nen Dimen­sio­nen vor­stel­len wie ein Hoch­haus. Die Men­schen, die im ers­ten Stock­werk leben wis­sen zwar, dass das 20igste Stock­werk auch bewohnt ist, aber sie kön­nen die Bewoh­ner dort oben weder sehen noch hören. Sie kön­nen sie nicht wahrnehmen.

So ist es mit dem Jen­seits. Wir wis­sen dass es exis­tiert, aber in der Regel kön­nen wir es nicht wahr­neh­men.

Bei einem Jen­seits­kon­takt arbei­te ich nicht in Trance, son­dern in einem tie­fen Ent­span­nungs­zu­stand, in dem ich mich für die „höhe­ren“ Dimen­sio­nen öff­ne. Ich kann im Vor­feld nicht genau sagen wie ein Jen­seits­kon­takt abläuft. Ob ein Kon­takt zu dem erwünsch­ten Ver­stor­be­nen her­ge­stellt wird, kann ich nicht ver­spre­chen, da so ein Kon­takt ent­schei­dend auch von des­sen frei­en Wil­len abhängt.