Ener­gie­ar­beit ist eine ganz­heit­li­che und voll­kom­men natür­li­che Behand­lungs­me­tho­de, die davon aus­geht, dass alle Lebe­we­sen auf ener­ge­ti­schen Struk­tu­ren basie­ren, die beein­flusst wer­den können.

Die Ener­gie, die durch alles was exis­tiert fliesst, wird in der asia­ti­schen Heil­kunst „Chi“, „Ki“ oder „Qi“ genannt, was über­setzt „Lebens­en­er­gie“ bedeu­tet. Der Kör­per jedes Lebe­we­sens wird von Ener­gie­bah­nen (Meri­dia­nen) durch­zo­gen, durch wel­che die Lebens­en­er­gie durch den gesam­ten Kör­per fliesst: so wie das Blut durch unse­re Adern und Venen strömt, so strömt die Lebens­en­er­gie durch unse­re Meridiane.

Das unge­hin­der­te Flies­sen der Ener­gie ist die Vor­aus­set­zung für Gesund­heit und Wohlbefinden.

Wenn die Ener­gie nicht mehr frei flies­sen kann, weil sie auf kör­per­li­cher, emo­tio­na­ler oder men­ta­ler Ebe­ne blo­ckiert ist, ent­ste­hen durch die­se ener­ge­ti­schen Blo­cka­den Unbe­ha­gen, Stress, Beschwer­den, Schmer­zen und Erkrankungen.

Ein Bei­spiel: 
Zu viel Cho­le­ste­rin im Kör­per kann sich mit der Zeit zu einem Pfrop­fen ver­dich­ten. Der freie Fluss des Blu­tes wird blo­ckiert, die Venen oder Arte­ri­en verstopfen.
Eben­so ver­hält es sich auf der fein­stoff­li­chen Ebe­ne: län­ger­dau­ern­der Stress führt mit der Zeit dazu, dass sich ener­ge­ti­sche Pfrop­fen bil­den, die den frei­en Ener­gie­fluss behin­dern. Dies führt letzt­lich dazu, dass sich Beschwer­den auf kör­per­li­cher Ebe­ne einstellen.

Wie funk­tio­niert Energiearbeit:

Ener­ge­ti­sche The­ra­pie­me­tho­den gehen Krank­heits­sym­pto­me nicht auf kör­per­li­cher, son­dern auf fein­stoff­li­cher (ener­ge­ti­scher) Ebe­ne an: Ziel der Ener­gie­ar­beit ist, vor­lie­gen­de Blo­cka­den zu erken­nen und auf­zu­lö­sen, die Ener­gie­strö­me im Kör­per zu rei­ni­gen, aus­zu­glei­chen und zu har­mo­ni­sie­ren und den Kör­per in sei­nem Hei­lungs­pro­zess zu unterstützen.

Dies kann durch die unter­schied­lichs­ten Metho­den erreicht wer­den, sei es durch Rei­ki, Kine­sio­lo­gie, Homöo­pa­thie, Bach­blü­ten, Tra­di­tio­nel­le Chi­ne­si­sche Medi­zin, Aura Soma, Aku­punk­tur, spe­zi­el­le Mas­sa­ge­tech­ni­ken (z.B. Shi­atsu, Fuss­re­flex­zo­nen-oder Tui­na-Mas­sa­ge), Dorn-Breuss- oder Cra­nio Sacral-The­ra­pie uvm.

Zwar unter­schei­den sich die ver­schie­de­nen The­ra­pie­me­tho­den von­ein­an­der, letzt­lich die­nen sie jedoch alle dem­sel­ben Zweck, blo­ckier­te Ener­gien wie­der zum Flies­sen zu brin­gen, und beru­hen auf demselben

Grund­satz:
Der Kör­per (fes­te Mate­rie) ist die letz­te Ebe­ne, die auf­be­gehrt, wenn es uns nicht gut geht – nicht die erste.
Die ers­te Ebe­ne ist unser Ener­gie­sys­tem: dort hat jeg­li­ches Unwohl­sein bis hin zu ernst­haf­ten Erkran­kun­gen sei­nen Ursprung.