UPDATE FÜR DAS GEHIRN

Unser Gehirn ist ein Hoch­leis­tungs­rech­ner! Um ihn bedie­nen und pro­gram­mie­ren zu kön­nen ist es not­wen­dig zu wis­sen wie er funktioniert.

Auf der Fest­plat­te unse­res PC’s wer­den unter­schied­li­che Daten in sepa­ra­ten Datei­en gespei­chert. Im Gehirn wer­den eben­falls Erfah­run­gen in unter­schied­li­chen Gehirn­area­len abge­spei­chert. Wäh­rend beim PC die Zugriffs­pfa­de zustän­dig sind um Daten auf­zu­fin­den, sind es im Gehirn die Syn­ap­sen. Die­se Syn­ap­sen reagie­ren auf die Fre­quen­zen, die über unse­re Sin­nes­or­ga­ne an das Gehirn wei­ter­ge­lei­tet wer­den. Das Gehirn ver­ar­bei­tet die­se Fre­quen­zen zu kom­ple­xen Daten­sät­ze. und spei­chert sie in den dafür vor­ge­se­he­nen Gehirn­area­len ab, bzw. lei­tet die Infor­ma­tio­nen an die betref­fen­den Orga­ne weiter.

WAS IST RÜCKKOPPLUNG?

Wir leben (noch) in einer Zeit der star­ken Tren­nung. Die Dua­li­tät ist noch sehr prä­sent, wenn gleich sie sich Schritt für Schritt auf­löst. Unser Den­ken ist manch­mal noch schwarz-weiß. Dabei ver­ges­sen wir die unter­schied­li­chen Facet­ten der Grau­tö­ne. Noch immer wer­den Men­schen auf­grund ihres Glau­bens, ihrer Haut­far­be oder ihrer Her­kunft aus­ge­schlos­sen. Und ich rede hier nicht von Inte­gra­ti­on oder Nicht-Inte­gra­ti­on. Ich rede davon, dass ich ein Teil des ande­ren bin.

Es gibt kei­ne Gren­ze zwi­schen dem Ich und dem Du. Bei allem was hier auf unse­rem wun­der­schö­nen Pla­ne­ten Erde geschieht, habe ich und auch Sie, einen Teil dazu bei­getra­gen. Die Quan­ten­phy­sik hat längst schon bewie­sen, was spi­ri­tu­el­le Füh­rer schon seit Jahr­zehn­ten erzäh­len: Mit unse­ren Gedan­ken erschaf­fen wir unse­re Rea­li­tät und damit auch unse­re Mate­rie. Und das Gesetz der Anzie­hung ist in aller Mun­de. Die Fra­ge, die ich mir immer und immer wie­der stell­te, war, war­um funk­tio­niert das Gesetz der Anzie­hung nicht immer und nicht bei jedem? Die Ant­wort ist: Nur wenn die Rück­kopp­lung funk­tio­niert, wenn also Geist und Mate­rie ver­bun­den sind, kann das Gesetz der Anzie­hung in Kraft tre­ten. Des­halb brau­chen wir die Alpha-Syn­ap­sen-Pro­gram­mie­rung ® nach Lis­sy Götz.

ASP ist Prä­ven­ti­on auf der höchs­ten Ebe­ne. Es wer­den nicht nur destruk­ti­ve Zugriffs­pfa­de und Pro­gram­me gelöscht, son­dern durch das Instal­lie­ren von Tugen­den und Qua­li­tä­ten gehen Sie in Reso­nanz mit ganz neu­en Erfah­run­gen, Situa­tio­nen und Men­schen. Wir arbei­ten direkt mit den Schöp­fer­ebe­nen, der Iono­sphä­re. Indem wir unser Gehirn umpro­gram­mie­ren, ver­än­dern sich auch unse­re Gedan­ken und auch die bio­che­mi­schen Pro­zes­se im Kör­per. Dadurch, dass unse­re ver­än­der­ten Gedan­ken nun auch eine neue Fre­quenz haben, tref­fen sie auch auf ganz ande­re Emp­fän­ger. D.h., auch unser Umfeld ver­än­dert sich.

Die Pro­gram­mie­rer unse­rer Syn­ap­sen sind wir selbst ohne es zu wis­sen. Was natür­lich eine gros­se Rol­le spielt: Die kör­per­li­che Ver­er­bung (DNA), wel­che wir von unse­ren Eltern und Vor­fah­ren bekom­men haben. Auch schon bei der Geburt haben wir eine Vor­pro­gram­mie­rung in uns, wel­che eher geis­ti­gen Ursprungs sein muss, da wir Talen­te, unter­be­wuss­te Erin­ne­run­gen und vie­le ande­re Unbe­kann­te aus wahr­schein­li­chen Vor-Lebens­er­fah­run­gen mit­brin­gen (Wie gäbe es sonst Wun­der­kin­der, wel­che mit 6–7 Jah­ren klas­si­sche Kom­po­nis­ten auf dem Kla­vier inter­pre­tie­ren, ohne Noten lesen zu kön­nen geschwei­ge, je ein Fin­ger­satz gelernt zu haben).

Ein gros­ser Teil unse­rer Syn­ap­sen sind also schon in einem vor­ge­ge­be­nen Mus­ter mit­ein­an­der ver­bun­den, bevor wir unser bewuss­tes Sein erlan­gen. Im Lau­fe der Zeit begin­nen wir mit unse­ren Ein­drü­cken, dem Gelern­ten sowie dem Erleb­ten unse­re Syn­ap­sen wei­ter zu pro­gram­mie­ren. Auch wer­den unse­re Orga­ne, ihr Zusam­men­spiel, Wachs­tum und Immun­sys­tem vom unter­be­wuss­ten Wis­sen gesteu­ert. Wenn wir einen Schock erle­ben oder auf län­ge­re Zeit unglück­lich und gestresst leben müs­sen, ver­ur­sacht es in unse­rer Schalt­zen­tra­le Stö­run­gen (ungüns­ti­ge Ver­bin­dun­gen der Syn­ap­sen), und der Orga­nis­mus wir anfäl­lig und mit der Zeit auch krank.

Dadurch wird unser Unter­be­wusst­sein mit Ängs­ten mal­trä­tiert und es ent­steht ein Teu­fels­kreis. Angst-und Schuld­ge­füh­le wer­den dort eben­falls mit der Zeit ver­an­kert. Die bewuss­te Erin­ne­rung ver­blasst aber die „Fehl­pro­gram­mie­rung“ bleibt im Unter­be­wusst­sein erhal­ten. Dies beein­flusst nega­tiv oder auch posi­tiv unse­re Refle­xe, das gesam­te Ner­ven­sys­tem und die Organ­steue­rung. Auch wirkt es sich auf unse­re Lebens­er­fol­ge viel mehr aus als wir denken.

Die The­ra­pie mit der Syn­ap­sen­pro­gram­mie­rung nach Lis­sy Götz ist denk­bar ein­fach, aber erstaun­lich hilf­reich. Man ent­span­ne sich und prä­ge sich die durch Intui­ti­on von Zah­len resul­tie­ren­den Sät­ze und quit­ti­re sie mit einem tie­fen und bewuss­ten Atem­zug. Die­ser ver­an­kert das Gesag­te im Unter­be­wusst­sein, und löscht unnüt­ze Din­ge. Die Erin­ne­rung geht im Detail rela­tiv schnell ver­lo­ren, im Unter­be­wusst­sein wird der Sinn ver­an­kert und bleibt erhalten.

Die­se The­ra­pie kann auch mit Hyp­no­se unter­stützt wer­den, was die gan­ze Sache noch ver­tieft. Die Erfah­run­gen haben gezeigt, dass für vie­le Men­schen die­se The­ra­pie eine geschenk­te Wei­chen­stel­lung zu einem neu­en, glücklicheren‑, gesün­de­ren- und erfolg­rei­che­ren Lebens­ab­schnitt gewor­den ist. Geben Sie sich also ent­spannt und kon­zen­triert der The­ra­pie hin, so wer­den Sie erfolg­reich abschliessen.